Alles klar?
HIV- und Syphilis-Testwochen in Niedersachsen

 

Vom 1. bis zum 31. Oktober 2014 organisiert das Präventionsnetzwerk „SVeN – Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“ Testwochen zu HIV und Syphilis, die sich an schwule und bisexuelle Männer richten.

30 Gesundheitsämter, Aidshilfen und andere Präventionseinrichtungen bieten flächendeckend in Niedersachen, Hamburg und Bremen anonyme Beratungen und Tests an. Alle Angebote sind hier gelistet.

Die Testwochen stehen unter der Schirmherrschaft der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt und werden in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) durchgeführt. Weitere Kooperationspartner in Hamburg (Hein & Fiete, AIDS-Hilfe Hamburg) und in Bremen (Gesundheitsämter Bremen und Bremerhaven) sind mit eingebunden.

Alle Testangebote im Überblick...

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Ein CSD in Lüneburg?...Nein,aber fast...!

Der schwule Heidekönig und ein Gemeinschaftswagen auf den Sülfmeistertagen 2014 in der Heidestadt

 

So manch einer von den Zuschauern am Strassenrand rieb sich verwundert die Augen...oder traute seinen Ohren nicht: Der sonst so beschauliche und eher von Bläsergruppen und Trachtenkapellen dominierte Umzug anläßlich der Parade durch die Lüneburger Innenstadt geriet ob der Teilnahme des schwulen Lüneburger Heidekönigs Dirk I. und seines Gefolges fast zu einem "Mini-CSD" für die schwul-lesbische Community der Salzstadt und des Landkreises.

Begleitet von den Gassenhauern, die Djane Nic aus großen Boxen lautstark unters Volk mixte, tanzten- zum ersten Mal übrigens auf einer Parade der Sülfmeistertage- Schwule, Lesben, Bisexuelle,Transmenschen und Heteros auf der Ladefläche des Gemeinschaftswagens der Lüneburger Vereine BLIST e.V. und positHIV e.V.,sowie der Beratungsstelle Infoline, der Kampagne SVeN und dem Stammtisch "LG Heide".

Unterstützt durch eine Abordnung des schwulen Stammtisches Hildesheim , die als Fußgruppe den Anhänger und das Königscabriolet begleiteten, kam so eine gutgekaunte und fröhlich auf sich aufmerksam machende Gruppe nicht heteronormativ lebender Teilnehmer zusammen...und die Aufmerksamkeit derjenigen zichtausend, die die Straßen Lüneburgs säumten, war ihnen gewiss. Denn diese ausgelassene, laut feiernde und überaus bunte Schar war für den Umzug eine absolute Premiere.

Der gelungene Auftakt ließ´alle Beteiligten kurz nach Ende der Parade schon die Teilnahme des nächsten Jahres planen...noch größer, bunter, lauter! Da kommt also etwas zu auf das sonst eher beschauliche Städtchen an der Ilmenau.

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Christian Hoppe, Sozialministerin Cornelia Rundt, Annie Heger (von links nach rechts)
Christian Hoppe, Sozialministerin Cornelia
Rundt, Annie Heger (von links nach rechts)

„Goldmarie –
Der queere Preis für Fleiß“

 

Ehrenamtliches schwules und lesbisches Engagement werden heute (05.09.2014) erstmals in Niedersachsen mit einem Preis geehrt. „Es ist wahrhaft an der Zeit, queeres Engagement zu ehren“, so Niedersachsens Sozialministerin Rundt. „So sehr ich auch davon überzeugt bin, dass ehrenamtliches Engagement hauptamtliches Engagement nur ergänzen sollte, so fest steht in diesem Fall: Ohne jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement von allen Seiten stünden wir heute nicht hier.“

Ideengeber des Preises „Goldmarie – Der queere Preis für Fleiß“ sind das Queere Netzwerk Niedersachsen (QNN) und „SVeN – Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“, das Präventionsnetzwerk der niedersächsischen Aidshilfen. Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt lädt anlässlich der Preisverleihung rund 100 engagierte Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intergeschlechtliche ins Gästehaus der Landesregierung ein. „Die Niedersächsische Landesregierung tritt nachhaltig für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in einem weltoffenen, toleranten und modernen Niedersachsen ein“, so Rundt. „Wir werden das beharrliche ehrenamtliche Engagement, für das die heutige Preisträgerin und der heutige Preisträger stellvertretend stehen, mit Kampagnen verstärken.“

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Ehrung in Wilhelmshaven am
"Tag des queeren Engagements"

Das war der "Tag des queeren Engagements"
am 6. September 2014

 

Gleichgeschlechtlich zu lieben, ist mit Herausforderungen verbunden. Da sind Austausch und Verständnis gefragt. Zum Glück gibt es in Niedersachsen verschiedene Treffpunkte und Anlaufstellen. Viele der Angebote – vom Stammtisch einer Jugendgruppe bis zu einem Zentrum für nichtheteronormative Lebensweisen – werden ehrenamtlich ins Leben gerufen und am Laufen gehalten.

Oft bleiben die Personen, die dahinter stecken, im Verborgenen. Wer jahrelang zum Regenbogenstammtisch in der Kleinstadt einlädt oder ehrenamtlich die Buchhaltung hinter einem CSD bewältigt, steht nicht unbedingt im  Mittelpunkt.

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Ein "dankwürdiger" Abend – Wilhelmshaven annersrüm im August 2014

 

Es wurde getanzt und tüchtig gefeiert, aber dieses Mal auch gedankt, denn diese "Wilhelmshaven annersrüm" stand unter dem Motto "Ehrenamtsdankeschön-Party".

Wilhelmshaven/Stadt-Media  Das Veranstalterteam traf bereits um 20:00 Uhr auf dem Gelände des Pumpwerk ein. Belohnt wurde es von excellenter Lifemucke, die zu Ehren von Wolle Willig vom Bavaria Krug gegeben wurde. Wolle feierte auf dem Vorplatz seinen Geburtstag und das annersrüm-Team machte sich daran, alles für die große Party vorzubereiten. Diesmal war auch Amnesty International mit von der Partie, die auf die Verfolgung Homosexueller in vielen Ländern der Welt aufmerksam machten.

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Testaktion für schwule Männer im Oktober

 

Die Hildesheimer AIDS-Hilfe e.V. und die AIDS- und Sexualberatungsstelle des Landkrei-ses Hildesheim bieten anonyme und kostenlose Tests auf HIV und Syphilis an. Insbesondere die  Syphilis führt als anfangs häufig symptomlos verlaufende Infektion zu einem mehrfach erhöhten HIV-Übertragungsrisiko.

Die Termine für die Untersuchungen mit begleitender Beratung finden am Donnerstag, den 16. Oktober, von 17:00 bis 18:30 Uhr und am Mittwoch, den 22. Oktober, von 16:00 bis 18:00 Uhr in der AIDS- und Sexualberatungsstelle, im Gesundheitsamt des Landkreises Hildesheim, Ludolfingerstraße 2 (Ebene 2, Raum 37), statt.

Die Aktion richtet sich als Bestandteil des landesweiten Präventionsnetzwerks „SVeN – Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“ an Männer, die Sex mit Männern haben. „Für viele schwule Männer ist die Aktion ein willkommener Anlass sich testen zu lassen. Nur bei die¬ser Aktion ist es möglich, sich neben HIV auch auf andere sexuell übertragbare Krankhei¬ten kostenlos untersuchen zu lassen“, so Marian Künzel, Mitarbeiter der Hildesheimer AIDS-Hilfe. Die Testwochen werden unter der Schirmherrschaft der niedersächsischen So¬zialministerin in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt durchgeführt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Auskünfte geben Marian Künzel von der Hildesheimer AIDS-Hilfe, Tel. 05 121-13 31 27, und Heide-Marie Scheffel von der AIDS- und Sexualberatungsstelle, Tel. 05121-309-7171.

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Adjutant Herbert,Ministerin Rundt und Heidekönig Dirk I.

Mehr als 500 TeilnehmerInnen beim ersten CSD in Aurich

Ein großer Erfolg für die Organisatoren

 

Mehr als 500 Menschen nahmen am ersten CSD in Aurich teil-für die Veranstalter ein großer Erfolg. So groß, das bereits der nächste CSD für das Jahr 2015 geplant ist.

Besonders stolz war das Organisationsteam darauf, das die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt die Schirmherrschaft übernommen hatte. Kurz nach ihrer Eröffnungsrede hatten der schwule Lüneburger Heidekönig Dirk I. und sein Adjutant Herbert Gelegenheit, ein wenig mit der Ministerin zu plaudern und konnten dabei erläutern, welche Aufgaben und Ziele sie während ihrer einjährigen Amtszeit verfolgen.

Ministerin Rundt weihte anschliessend den Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz ein, benannt nach dem gebürtigen schwulen Auricher Mann, der als erster Vorkämpfer für die rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen eintrat.

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Der erste CSD in Aurich

CSD- Premiere am 30. August im hohen Norden!

 

Bereits seit 1969 finden CSDs statt, der erste damals in der Christopher Street in New York. Seitdem haben sie ihren Siegeszug rund um die Welt angetreten und sind Ausdruck des schwul-lesbischen Selbstbewusstseins.

Einige CSDs sind trotzdem immer noch eine absolute Premiere! So wie der CSD in Aurich zum Beispiel, der tatsächlich in diesem Jahr am 30. August 2014 zum ersten Mal zelebriert wird.

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Alles klar?
HIV- und Syphilis-Testwochen in Niedersachsen

 

Vom 1. bis zum 31. Oktober 2014 organisiert das Präventionsnetzwerk „SVeN – Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“ Testwochen zu HIV und Syphilis, die sich an schwule und bisexuelle Männer richten.

30 Gesundheitsämter, Aidshilfen und andere Präventionseinrichtungen bieten flächendeckend in Niedersachen, Hamburg und Bremen anonyme Beratungen und Tests an. Alle Angebote sind hier gelistet.

Die Testwochen stehen unter der Schirmherrschaft der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt und werden in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) durchgeführt. Weitere Kooperationspartner in Hamburg (Hein & Fiete, AIDS-Hilfe Hamburg) und in Bremen (Gesundheitsämter Bremen und Bremerhaven) sind mit eingebunden.

Alle Testangebote im Überblick...

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Ein CSD in Lüneburg?...Nein,aber fast...!

Der schwule Heidekönig und ein Gemeinschaftswagen auf den Sülfmeistertagen 2014 in der Heidestadt

 

So manch einer von den Zuschauern am Strassenrand rieb sich verwundert die Augen...oder traute seinen Ohren nicht: Der sonst so beschauliche und eher von Bläsergruppen und Trachtenkapellen dominierte Umzug anläßlich der Parade durch die Lüneburger Innenstadt geriet ob der Teilnahme des schwulen Lüneburger Heidekönigs Dirk I. und seines Gefolges fast zu einem "Mini-CSD" für die schwul-lesbische Community der Salzstadt und des Landkreises.

Begleitet von den Gassenhauern, die Djane Nic aus großen Boxen lautstark unters Volk mixte, tanzten- zum ersten Mal übrigens auf einer Parade der Sülfmeistertage- Schwule, Lesben, Bisexuelle,Transmenschen und Heteros auf der Ladefläche des Gemeinschaftswagens der Lüneburger Vereine BLIST e.V. und positHIV e.V.,sowie der Beratungsstelle Infoline, der Kampagne SVeN und dem Stammtisch "LG Heide".

Unterstützt durch eine Abordnung des schwulen Stammtisches Hildesheim , die als Fußgruppe den Anhänger und das Königscabriolet begleiteten, kam so eine gutgekaunte und fröhlich auf sich aufmerksam machende Gruppe nicht heteronormativ lebender Teilnehmer zusammen...und die Aufmerksamkeit derjenigen zichtausend, die die Straßen Lüneburgs säumten, war ihnen gewiss. Denn diese ausgelassene, laut feiernde und überaus bunte Schar war für den Umzug eine absolute Premiere.

Der gelungene Auftakt ließ´alle Beteiligten kurz nach Ende der Parade schon die Teilnahme des nächsten Jahres planen...noch größer, bunter, lauter! Da kommt also etwas zu auf das sonst eher beschauliche Städtchen an der Ilmenau.

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Christian Hoppe, Sozialministerin Cornelia Rundt, Annie Heger (von links nach rechts)
Christian Hoppe, Sozialministerin Cornelia
Rundt, Annie Heger (von links nach rechts)

„Goldmarie –
Der queere Preis für Fleiß“

 

Ehrenamtliches schwules und lesbisches Engagement werden heute (05.09.2014) erstmals in Niedersachsen mit einem Preis geehrt. „Es ist wahrhaft an der Zeit, queeres Engagement zu ehren“, so Niedersachsens Sozialministerin Rundt. „So sehr ich auch davon überzeugt bin, dass ehrenamtliches Engagement hauptamtliches Engagement nur ergänzen sollte, so fest steht in diesem Fall: Ohne jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement von allen Seiten stünden wir heute nicht hier.“

Ideengeber des Preises „Goldmarie – Der queere Preis für Fleiß“ sind das Queere Netzwerk Niedersachsen (QNN) und „SVeN – Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“, das Präventionsnetzwerk der niedersächsischen Aidshilfen. Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt lädt anlässlich der Preisverleihung rund 100 engagierte Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intergeschlechtliche ins Gästehaus der Landesregierung ein. „Die Niedersächsische Landesregierung tritt nachhaltig für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in einem weltoffenen, toleranten und modernen Niedersachsen ein“, so Rundt. „Wir werden das beharrliche ehrenamtliche Engagement, für das die heutige Preisträgerin und der heutige Preisträger stellvertretend stehen, mit Kampagnen verstärken.“

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Ehrung in Wilhelmshaven am
"Tag des queeren Engagements"

Das war der "Tag des queeren Engagements"
am 6. September 2014

 

Gleichgeschlechtlich zu lieben, ist mit Herausforderungen verbunden. Da sind Austausch und Verständnis gefragt. Zum Glück gibt es in Niedersachsen verschiedene Treffpunkte und Anlaufstellen. Viele der Angebote – vom Stammtisch einer Jugendgruppe bis zu einem Zentrum für nichtheteronormative Lebensweisen – werden ehrenamtlich ins Leben gerufen und am Laufen gehalten.

Oft bleiben die Personen, die dahinter stecken, im Verborgenen. Wer jahrelang zum Regenbogenstammtisch in der Kleinstadt einlädt oder ehrenamtlich die Buchhaltung hinter einem CSD bewältigt, steht nicht unbedingt im  Mittelpunkt.

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Ein "dankwürdiger" Abend – Wilhelmshaven annersrüm im August 2014

 

Es wurde getanzt und tüchtig gefeiert, aber dieses Mal auch gedankt, denn diese "Wilhelmshaven annersrüm" stand unter dem Motto "Ehrenamtsdankeschön-Party".

Wilhelmshaven/Stadt-Media  Das Veranstalterteam traf bereits um 20:00 Uhr auf dem Gelände des Pumpwerk ein. Belohnt wurde es von excellenter Lifemucke, die zu Ehren von Wolle Willig vom Bavaria Krug gegeben wurde. Wolle feierte auf dem Vorplatz seinen Geburtstag und das annersrüm-Team machte sich daran, alles für die große Party vorzubereiten. Diesmal war auch Amnesty International mit von der Partie, die auf die Verfolgung Homosexueller in vielen Ländern der Welt aufmerksam machten.

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Testaktion für schwule Männer im Oktober

 

Die Hildesheimer AIDS-Hilfe e.V. und die AIDS- und Sexualberatungsstelle des Landkrei-ses Hildesheim bieten anonyme und kostenlose Tests auf HIV und Syphilis an. Insbesondere die  Syphilis führt als anfangs häufig symptomlos verlaufende Infektion zu einem mehrfach erhöhten HIV-Übertragungsrisiko.

Die Termine für die Untersuchungen mit begleitender Beratung finden am Donnerstag, den 16. Oktober, von 17:00 bis 18:30 Uhr und am Mittwoch, den 22. Oktober, von 16:00 bis 18:00 Uhr in der AIDS- und Sexualberatungsstelle, im Gesundheitsamt des Landkreises Hildesheim, Ludolfingerstraße 2 (Ebene 2, Raum 37), statt.

Die Aktion richtet sich als Bestandteil des landesweiten Präventionsnetzwerks „SVeN – Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“ an Männer, die Sex mit Männern haben. „Für viele schwule Männer ist die Aktion ein willkommener Anlass sich testen zu lassen. Nur bei die¬ser Aktion ist es möglich, sich neben HIV auch auf andere sexuell übertragbare Krankhei¬ten kostenlos untersuchen zu lassen“, so Marian Künzel, Mitarbeiter der Hildesheimer AIDS-Hilfe. Die Testwochen werden unter der Schirmherrschaft der niedersächsischen So¬zialministerin in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt durchgeführt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Auskünfte geben Marian Künzel von der Hildesheimer AIDS-Hilfe, Tel. 05 121-13 31 27, und Heide-Marie Scheffel von der AIDS- und Sexualberatungsstelle, Tel. 05121-309-7171.

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Adjutant Herbert,Ministerin Rundt und Heidekönig Dirk I.

Mehr als 500 TeilnehmerInnen beim ersten CSD in Aurich

Ein großer Erfolg für die Organisatoren

 

Mehr als 500 Menschen nahmen am ersten CSD in Aurich teil-für die Veranstalter ein großer Erfolg. So groß, das bereits der nächste CSD für das Jahr 2015 geplant ist.

Besonders stolz war das Organisationsteam darauf, das die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt die Schirmherrschaft übernommen hatte. Kurz nach ihrer Eröffnungsrede hatten der schwule Lüneburger Heidekönig Dirk I. und sein Adjutant Herbert Gelegenheit, ein wenig mit der Ministerin zu plaudern und konnten dabei erläutern, welche Aufgaben und Ziele sie während ihrer einjährigen Amtszeit verfolgen.

Ministerin Rundt weihte anschliessend den Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz ein, benannt nach dem gebürtigen schwulen Auricher Mann, der als erster Vorkämpfer für die rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen eintrat.

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Der erste CSD in Aurich

CSD- Premiere am 30. August im hohen Norden!

 

Bereits seit 1969 finden CSDs statt, der erste damals in der Christopher Street in New York. Seitdem haben sie ihren Siegeszug rund um die Welt angetreten und sind Ausdruck des schwul-lesbischen Selbstbewusstseins.

Einige CSDs sind trotzdem immer noch eine absolute Premiere! So wie der CSD in Aurich zum Beispiel, der tatsächlich in diesem Jahr am 30. August 2014 zum ersten Mal zelebriert wird.

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