Flyer Männerkegeln Vorderseite

Termine für das Männer-Kegeln 2015 stehen fest

 

Das SVeN Männer-Kegeln in Norden geht auch 2015 weiter: Fast das ganze Jahr über findet zweimonatlich das Männer-Kegeln im Hotel Stadt Norden (ehemals Deutsches Haus) statt.

„Die Resonanz war im letzten Jahr durchweg gut, so dass wir diese Veranstaltung auch dieses Jahr anbieten,“ sagt Timo Rabenstein, SVen-Koordi- nator in Ostfriesland.

Ein Flyer wird in den ostfriesischen Städten ausgelegt und bietet auf der Rückseite Adressen und Websites von Treffpunkten und Cafés in Aurich, Emden, Leer, Norden und Ostrhauderfehn.

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Luxuria Rosenburg (© Hannah Hallermann)
Luxuria Rosenburg (© Hannah Hallermann)

Queer - What the fuck?

 

Das Wort "queer" hat viele Bedeutungen - das wird nicht nur daran deutlich, dass es ein Adjektiv, Verb und Nomen ist. So ist queer in akademischen, politischen sowie sub - und populärkulturellen Zusammenhängen seit langem Thema. Häufig bleibt dabei unklar, was "queer" eigentlich bedeutet und was mit dem Begriff gemeint ist.

Till Hallermann wird einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte des Begriffs und seinen vielseitigen, aktuellen Gebrauch geben. Dabei wird er Bezug auf die Queer Theory nehmen – jener Theorie, welche die vermeintlichen Geschlechtergrenzen zwischen Mann und Frau in Frage stellt und die Heteronormativität als gesellschaftliches Ordnungs- und Machtinstrument identifiziert.

Alle weiteren Infos zu dieser Veranstaltung im Kalender

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Foto: © Seva Galkin

Fotoausstellung
„Männer wie wir“

 

Sie sind schön. Sie sind stark und selbstbewusst. Sie lieben sich und sie lieben einander. Die Männer auf den Fotos sind ,,Männer wie wir". Sie werben damit für Respekt gegenüber Schwulen und geben dem Schutz vor HIV Gesichter.

Die russischen Fotografen Alex Bego, Sergei Wassiljew und Seva Galkin blicken durchs ,,verliebte Objektiv" auf die Männer, ganz gleich ob sie nun schwul oder hetero, HIV-positiv oder HIV-negativ sind. Damit setzen die Fotografen und die Models ein Zeichen für Offenheit und Respekt - in einem Land, in dem seit über zwei Jahren die Gesetze gegen ,,homosexuelle Propaganda" bestehen.

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Ein CSD in Lüneburg?
Nein, aber fast!

Der schwule Heidekönig und ein Gemeinschaftswagen auf den Sülfmeistertagen 2014 in der Heidestadt

 

So manch einer von den Zuschauern am Strassenrand rieb sich verwundert die Augen...oder traute seinen Ohren nicht: Der sonst so beschauliche und eher von Bläsergruppen und Trachtenkapellen dominierte Umzug anläßlich der Parade durch die Lüneburger Innenstadt geriet ob der Teilnahme des schwulen Lüneburger Heidekönigs Dirk I. und seines Gefolges fast zu einem "Mini-CSD" für die schwul-lesbische Community der Salzstadt und des Landkreises.

Begleitet von den Gassenhauern, die Djane Nic aus großen Boxen lautstark unters Volk mixte, tanzten- zum ersten Mal übrigens auf einer Parade der Sülfmeistertage- Schwule, Lesben, Bisexuelle,Transmenschen und Heteros auf der Ladefläche des Gemeinschaftswagens der Lüneburger Vereine BLIST e.V. und positHIV e.V.,sowie der Beratungsstelle Infoline, der Kampagne SVeN und dem Stammtisch "LG Heide".

Unterstützt durch eine Abordnung des schwulen Stammtisches Hildesheim , die als Fußgruppe den Anhänger und das Königscabriolet begleiteten, kam so eine gutgekaunte und fröhlich auf sich aufmerksam machende Gruppe nicht heteronormativ lebender Teilnehmer zusammen...und die Aufmerksamkeit derjenigen zichtausend, die die Straßen Lüneburgs säumten, war ihnen gewiss. Denn diese ausgelassene, laut feiernde und überaus bunte Schar war für den Umzug eine absolute Premiere.

Der gelungene Auftakt ließ´alle Beteiligten kurz nach Ende der Parade schon die Teilnahme des nächsten Jahres planen...noch größer, bunter, lauter! Da kommt also etwas zu auf das sonst eher beschauliche Städtchen an der Ilmenau.

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Christian Hoppe, Sozialministerin Cornelia Rundt, Annie Heger (von links nach rechts)
Christian Hoppe, Sozialministerin Cornelia
Rundt, Annie Heger (von links nach rechts)

„Goldmarie –
Der queere Preis für Fleiß“

 

Ehrenamtliches schwules und lesbisches Engagement werden heute (05.09.2014) erstmals in Niedersachsen mit einem Preis geehrt. „Es ist wahrhaft an der Zeit, queeres Engagement zu ehren“, so Niedersachsens Sozialministerin Rundt. „So sehr ich auch davon überzeugt bin, dass ehrenamtliches Engagement hauptamtliches Engagement nur ergänzen sollte, so fest steht in diesem Fall: Ohne jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement von allen Seiten stünden wir heute nicht hier.“

Ideengeber des Preises „Goldmarie – Der queere Preis für Fleiß“ sind das Queere Netzwerk Niedersachsen (QNN) und „SVeN – Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“, das Präventionsnetzwerk der niedersächsischen Aidshilfen. Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt lädt anlässlich der Preisverleihung rund 100 engagierte Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intergeschlechtliche ins Gästehaus der Landesregierung ein. „Die Niedersächsische Landesregierung tritt nachhaltig für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in einem weltoffenen, toleranten und modernen Niedersachsen ein“, so Rundt. „Wir werden das beharrliche ehrenamtliche Engagement, für das die heutige Preisträgerin und der heutige Preisträger stellvertretend stehen, mit Kampagnen verstärken.“

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Ehrung in Wilhelmshaven am
"Tag des queeren Engagements"

Das war der "Tag des queeren Engagements"
am 6. September 2014

 

Gleichgeschlechtlich zu lieben, ist mit Herausforderungen verbunden. Da sind Austausch und Verständnis gefragt. Zum Glück gibt es in Niedersachsen verschiedene Treffpunkte und Anlaufstellen. Viele der Angebote – vom Stammtisch einer Jugendgruppe bis zu einem Zentrum für nichtheteronormative Lebensweisen – werden ehrenamtlich ins Leben gerufen und am Laufen gehalten.

Oft bleiben die Personen, die dahinter stecken, im Verborgenen. Wer jahrelang zum Regenbogenstammtisch in der Kleinstadt einlädt oder ehrenamtlich die Buchhaltung hinter einem CSD bewältigt, steht nicht unbedingt im  Mittelpunkt.

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Ein "dankwürdiger" Abend – Wilhelmshaven annersrüm im August 2014

 

Es wurde getanzt und tüchtig gefeiert, aber dieses Mal auch gedankt, denn diese "Wilhelmshaven annersrüm" stand unter dem Motto "Ehrenamtsdankeschön-Party".

Wilhelmshaven/Stadt-Media  Das Veranstalterteam traf bereits um 20:00 Uhr auf dem Gelände des Pumpwerk ein. Belohnt wurde es von excellenter Lifemucke, die zu Ehren von Wolle Willig vom Bavaria Krug gegeben wurde. Wolle feierte auf dem Vorplatz seinen Geburtstag und das annersrüm-Team machte sich daran, alles für die große Party vorzubereiten. Diesmal war auch Amnesty International mit von der Partie, die auf die Verfolgung Homosexueller in vielen Ländern der Welt aufmerksam machten.

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